Dienstag, 28. März 2017

6.1.1 Regeln für die Erstellung und Verwendung von Passwörtern

Zahlen und Sonderzeichen
Dabei sollten nicht hintereinanderfolgende Zahlen verwendet werden, da diese zu leicht zu entschlüsseln sind. Weniger ratsam ist es auch einen Punkt am Anfang oder Ende des Passwortes zu verwenden.

Gross-/Kleinschreibung
Man sollte wechselnde Gross- und Kleinschreibung nicht nur am Anfang einsetzen

Ausreichende Passwortlänge
Ein relativ sicheres Passwort für Festplattenverschlüsselung sollte neben der Berücksichtigung der anderen Aspekte aus mindestens 20 Zeichen bestehen!
Für Onlineaccounts und andere im Vergleich zum Festplattenpasswort eher unwichtigen Dinge sollten Passwörter ab acht Zeichen ausreichend sicher sein.

5.2.4 Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen

1. Einschalten des Routers
2. Am unteren rechten Bildschirmrand auf das WLAN-Symbol klicken
3. Dort stehen alle verfügbaren WLAN Netzwerke. Das richtige Netzwerk auswählen
4. WLAN-Schlüssel eingeben

Dienstag, 8. November 2016

5.2.3 Status eines drahtlosen Netzwerkes erkennen

Verschlüsselte Netze sind Netze, bei denen man ein Passwort braucht, um sich damit verbinden zu können.
Verschlüsselungsmethoden sind unter anderem:
  • WEP - Eine der ältesten und unsichersten Verschlüsselungsmethoden, da es mittlerweile freie Software im Internet gibt, mit der man diese Verschlüsselungsart knacken kann.
  • WAP - Der Nachfolger von WEP, der etwas sicherer ist, aber immer noch nicht sicher genug um es benutzen zu können:
  • WPA-PSK und WPA2-Personal -  Der Zusatz PSK beschreibt das Verfahren, dass der Sicherheitsschlüssel dem WLAN-Router und allen WLAN-Geräten, die sich mit ihm drahtlos verbinden wollen, vor dem Herstellen der Verbindung bekannt sein muss.
  • TKIP - Ist ein Sicherheitsprotokoll, dass etwa zeitgleich mit WPA eingeführt wurde.
  • AES - Ist ein Verschlüsselungsalgorithmus, der etwa gleichzeitig mit WPA2 eingeführt wurde. Er ist sicherer als TKIP.
  • CCMP - Ist ein Sicherheitsprotokoll für WLAN, das den Verschlüsselungsalgorithmus AES verwendet.
Die sicherste WLAN Verbindung wird durch eine Kombination aus WPA2 mit AES (CCMP) und einem langen komplexen Passwort erreicht. Lang bedeutet im Idealfall 64 Zeichen. Bei WPA2 sind bis jetzt nur Bruteforce Angriffe bekannt, wobei das Passwort so oft probiert wird, bis es passt.

Bei dem Passwort "abc123" würde es eine ungefähre Zeit von 0.001 Sekunden brauchen.
Mit dem Passwort "AbC123" würde es ungefähr 0.003 Sekunden brauchen.
Mit dem Passwort "CbA321" wären es schon 13 Minuten.
 Mit dem Passwort "CbA321!" wären es 4 Tage.
Mit dem PAsswort "CbA321!!" wären es 10 Monate.
 Mit dem PAsswort "CbA321 !!" wären es 70 Jahre.







5.2.2 Was ist ein ISP?

Ein ISP (Internet Service Provider, oder zu deutsch Internetdienstanbieter oder Provider) ist ein Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.

Folgende ISPs sind in Österreich:
  • A1
  • Telematica - im Netz von A1
  • Tele2 - Im Netz von A1
  • UPC
  • dic.at - im Netz von i3b
  • Yesss - im Netz von A1
  • Comteam - keine Angabe über benutztes Netz
  • mieX - keine Angabe über benutztes Netz
  • kapper.net - keine Angabe über benutztes Netz
  • tele.ring 
  • oja.at - keine Angabe über benutztes Netz
  • funkinternet.at - keine Angabe über benutztes Netz
  • Bob - im Netz von A1
  • CondorNet - keine Angabe über benutztes Netz
  • Salzburg AG 
  • 1012.at - im Netz von tele.ring
  • DataStreaming - keine Angabe über benutztes Netz
  • TechnoLution - keine Angabe über benutztes Netz
  • Xpirio - von HostProfis übernommen
  • TeleTronic 
  • GusenNet - keine Angabe über benutztes Netz
  • Drei
  • T-Mobile 
  • HoT - im T-Mobile Netz
  • Saturn Mobil - Im Netz von Drei
  • Media Markt Mobil - Im Netz von Drei

5.2.1 Verschiedene Möglichkeiten für die Verbindung zum Internet

Der Internetzugang wird in der Regel für Privatpersonen von Internetdienstanbietern (Internet Service Provider, ISP) bezogen.

Folgende telekommunikativen Methoden wären hierbei denkbar:

- Dial-up: Internetverbindung wird über die Telefonleitung aufgebaut.
- ISDN: Integrated Service Digital Network, bei dem die Internetverbindung ebenfalls über die Telefonleitung aufgebaut wird.
- versch. DSL Varianten: Ebenfalls eine Internetverbindung über den Telefonanschluss, bei dem aber höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können.
- Kabelmodem: Dem Kunden wird eine eigene Antennendose installiert, über die er auf das Internet zugreifen kann.
- WLAN: Bezeichnet ein lokales Funknetz, bei dem kabellos auf das Internet zugegriffen werden kann.
- LTE: Long Term Evolution ist der Name des Funkstandards der vierten Generation. Mit bis zu 300 Mbps sind je nach Empfangssituation deutlich höhere Downloadraten als bei älteren Standards möglich.
- GPRS: General Packet Radio Service ist die Bezeichnung für den paketorientierten Dienst zur Datenübertragung im GSM Netz. Mit ungefähr 55 Kbps ist die Übertragung relativ langsam.
-EDGE: Enhanced Data Rates for GSM Evolution bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Netzen. Bei EDGE lassen sich bis zu 220 Kbps erreichen.
- UMTS: Universal Mobile Telecommunication System ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation, mit dem deutlich höhere Geschwindigkeiten bis zu 384 Kbps erreicht werden können.
- HSDPA: High Speed Downlink Packet Access ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Man erreicht dabei DSL ähnliche Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbps.