Dienstag, 8. November 2016

5.2.1 Verschiedene Möglichkeiten für die Verbindung zum Internet

Der Internetzugang wird in der Regel für Privatpersonen von Internetdienstanbietern (Internet Service Provider, ISP) bezogen.

Folgende telekommunikativen Methoden wären hierbei denkbar:

- Dial-up: Internetverbindung wird über die Telefonleitung aufgebaut.
- ISDN: Integrated Service Digital Network, bei dem die Internetverbindung ebenfalls über die Telefonleitung aufgebaut wird.
- versch. DSL Varianten: Ebenfalls eine Internetverbindung über den Telefonanschluss, bei dem aber höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können.
- Kabelmodem: Dem Kunden wird eine eigene Antennendose installiert, über die er auf das Internet zugreifen kann.
- WLAN: Bezeichnet ein lokales Funknetz, bei dem kabellos auf das Internet zugegriffen werden kann.
- LTE: Long Term Evolution ist der Name des Funkstandards der vierten Generation. Mit bis zu 300 Mbps sind je nach Empfangssituation deutlich höhere Downloadraten als bei älteren Standards möglich.
- GPRS: General Packet Radio Service ist die Bezeichnung für den paketorientierten Dienst zur Datenübertragung im GSM Netz. Mit ungefähr 55 Kbps ist die Übertragung relativ langsam.
-EDGE: Enhanced Data Rates for GSM Evolution bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Netzen. Bei EDGE lassen sich bis zu 220 Kbps erreichen.
- UMTS: Universal Mobile Telecommunication System ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation, mit dem deutlich höhere Geschwindigkeiten bis zu 384 Kbps erreicht werden können.
- HSDPA: High Speed Downlink Packet Access ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Man erreicht dabei DSL ähnliche Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbps.

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