Der Internetzugang wird in der Regel für Privatpersonen von Internetdienstanbietern (Internet Service Provider, ISP) bezogen.
Folgende telekommunikativen Methoden wären hierbei denkbar:
- Dial-up: Internetverbindung wird über die Telefonleitung aufgebaut.
- ISDN: Integrated Service Digital Network, bei dem die Internetverbindung ebenfalls über die Telefonleitung aufgebaut wird.
- versch. DSL Varianten: Ebenfalls eine Internetverbindung über den Telefonanschluss, bei dem aber höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können.
- Kabelmodem: Dem Kunden wird eine eigene Antennendose installiert, über die er auf das Internet zugreifen kann.
- WLAN: Bezeichnet ein lokales Funknetz, bei dem kabellos auf das Internet zugegriffen werden kann.
- LTE: Long Term Evolution ist der Name des Funkstandards der vierten Generation. Mit bis zu 300 Mbps sind je nach Empfangssituation deutlich höhere Downloadraten als bei älteren Standards möglich.
- GPRS: General Packet Radio Service ist die Bezeichnung für den paketorientierten Dienst zur Datenübertragung im GSM Netz. Mit ungefähr 55 Kbps ist die Übertragung relativ langsam.
-EDGE: Enhanced Data Rates for GSM Evolution bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Netzen. Bei EDGE lassen sich bis zu 220 Kbps erreichen.
- UMTS: Universal Mobile Telecommunication System ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation, mit dem deutlich höhere Geschwindigkeiten bis zu 384 Kbps erreicht werden können.
- HSDPA: High Speed Downlink Packet Access ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Man erreicht dabei DSL ähnliche Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbps.
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